Ein Überblick über rezeptfreie und verschreibungspflichtige Medikamente zur Behandlung von RDS-Symptomen. Neben Arzneimitteln bietet eine ganzheitliche Therapie langfristige Hilfe. Lesen Sie auch über SIBO als häufige Begleiterkrankung. Die Reizdarm Beratung berät Sie individuell.
Wichtiger Hinweis
Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung. Besprechen Sie die Einnahme von Medikamenten immer mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Die Eignung eines Medikaments hängt von Ihrer individuellen Situation ab.
Diese Mittel sind in der Apotheke ohne Rezept erhältlich
Bei Bauchkrämpfen und Schmerzen
Entspannt die glatte Muskulatur des Darms
Bei akutem Durchfall (RDS-D)
Verlangsamt die Darmpassage, nicht zur Daueranwendung
Bei Verstopfung und Durchfall
Reguliert den Stuhlgang, gut verträglich
Bei Blähungen und Völlegefühl
Löst Gasblasen im Darm auf
Bei Krämpfen und Blähungen
Magensaftresistente Kapseln für den Darm
Spezifische Bakterienstämme mit nachgewiesener Wirkung bei Reizdarmsyndrom
z.B. in Innovall® RDS
Reduziert Blähungen und Bauchschmerzen
z.B. in Alflorex®
Gut untersucht bei RDS-Symptomen
z.B. in Perenterol®
Besonders bei Durchfall-Typ hilfreich
z.B. VSL#3
Kombination verschiedener Bakterienstämme
Tipp: Probiotika sollten mindestens 4-8 Wochen eingenommen werden, um ihre Wirkung beurteilen zu können. Nicht jeder Stamm wirkt bei jedem gleich gut – manchmal ist Ausprobieren nötig.
Diese Medikamente erfordern ein Rezept und ärztliche Begleitung
Stärkere krampflösende Mittel für anhaltende Beschwerden
Wirken auf die Darm-Hirn-Achse, reduzieren Schmerzempfindlichkeit
Darm-spezifisches Antibiotikum mit guter Verträglichkeit
Erhöht Flüssigkeit im Darm, lindert Schmerzen
Reduziert Darmbeweglichkeit und Schmerzempfindung
In meiner Beratung besprechen wir Ihre individuelle Situation und entwickeln gemeinsam eine passende Strategie.
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